Olaf Sabatschus gibt uns hier ein kurzes Gesundheits-Up-date. Es geht ihm besser als je zuvor. Diesen Eindruck vermittelt er uns jedenfalls. Schon erstaunlich, aber der Tumor hat offensichtlich in den letzten 2 Jahren schon stark an seiner Kraft gezehrt. Erster Teil seines Berichtes im biest-blog. Zudem ist vielleicht der Artikel in der Biestmilch.com-Bibliothek zum Thema »Immunsystem – ein Regulationssystem« ganz interessant.
Wer von Euch übrigens ein guten Coach sucht, sollte einmal bei Quozo vorbeischauen.
Olafs Post-Cancer-Report, Teil II
Das es mir gut geht, habe ich ja beim letzten Mal schon geschrieben… jetzt geht es mir noch besser! Ich bin ja seit einigen Wochen wieder im Training und kann mit Fug und Recht behaupten, das ich schon lange nicht mehr so fleissig war.
Ich verkrafte im Moment einfach mehr als die letzten Jahre – es sieht tatsächlich so aus, als habe mich der Tumor doch einiges an Kraft gekostet. Was für mich absolut ungewöhnlich ist, dass ich jetzt sogar das langwierige Unterfangen auf mich genommen habe, meine Schwimmzeiten zu verbessern. Ich bin seit Trainingsbeginn Anfang Januar mit 3 Ausnahmen jeden Tag im Wasser gewesen, und nicht nur ein paar Meter. Mittlerweile fühlt sich das Ganze schon viel flüssiger an – ich bin zuversichtlich, dass ich dieses Jahr schon ein bisserl draufpacken kann, in dieser Auftaktdisziplin des Triahtlon. Mit der neu gewonnenen Frische leidet das Lauf- und auch das Radtraining nicht unter dem vielen Schwimmen. Derzeit habe ich ziemlich Spass daran, die Bremse meines Rollentrainers auf Ihre Belastbarkeit hin zu prüfen…
»Schau’n ma’ mal«, würde Franz Beckenbauer sicherlich sagen! Es sieht gut aus, so finde ich im Moment!
February 13th, 2007 at 11:05
HEY OLAF!
VIEL POWER, ich finds Klasse wie du das ganze machst. Beim unserem letzten Gespräch hörte es sich an, als sprächen wir von einem Schnupfen, denn du hast! Aber du nimmst es ja auch wie eine lästige Erkältung.
Viele Grüße — Kjell
http://ironhamburger.blogspot.com/